Tausende nicht abgerechnete Stunden

Oh Schreck. Tausende nicht abgerechnete Stunden haben sich einmal mehr über das Jahr angehäuft. Was tun?


Agiler Festpreis und »Time-and-Materials«

Agile Zusammenarbeit liefert – richtig verstanden – ein vielfaches schneller. Nicht zuletzt bei besserer Qualität und mit schnellerer Reaktion auf Änderungen. Herkömmliche Methoden der Planung und Kontrolle können hier nicht mithalten. Aber genau dieser Vorteil wird in Bezug auf die Preisfindung und den Gewinn Deiner Agentur zu einem gewaltigen Nachteil.


Preisverhandlungen: Wenn Verkauf und Einkauf miteinander sprechen

Preisverhandlungen: Verstehen und richtig handeln

Kaum etwas erzeugt mehr Unwohlsein bei Kreativen als eine Preisverhandlungen. Die Angst vor dem Einkauf geht um. Könnte doch so schön sein, wenn nicht jemand dauernd so nachdrücklich Preisnachlass fordern würde. In helfe Dir, den Zweck einer Preisverhandlung zu verstehen und so in Zukunft richtig und wirkungsvoll zu handeln. Dies ist der Beginn einer Serie.


Nimm es nicht persönlich.

Jetzt fragt dieser Kunde nach einem Preisnachlass. Was fällt dem garstigen Unhold ein. Wie kann er es wagen, Dich und Deine Anständigkeit in Frage zu stellen? Eine Unverschämtheit.


Gibt es einen unfairen Preis?

Fairness kommt vom englischen Wort fair, was man mit anständig übersetzen kann. Vor allem im Zusammenhang im sportlichem Wettbewerb und und im Spiel verweist es darauf, dass sich die Teilnehmer an die wechselseitig anerkannten Regeln halten und eben den Mitspieler anständig behandeln. Das Gebot der Fairness gebietet es damit den Mitspieler nicht zu schaden. Was aber bedeutet es, wenn in Bezug auf Preise zur Fairness aufgerufen wird? Ein Angebot müsse fair sein. Und auch der Preis müsse fair sein, denn andernfalls wäre es ja unfair.


Suchst Du gerade Mitarbeiter? Dann lese das vorher.

Suchst Du gerade Mitarbeiter? Wachsen! Größer werden. Kaum eine Agentur-Website, die nicht mehrere offene Stellenanzeigen zeigt. Die Geschäfte laufen schließlich gut. Warum also nicht mehr Wachsen? Im Agenturbereich scheint »Wachsen« gleichbedeutend mit »Mehr Mitarbeiter«. Ich halte dieses Wachsen für riskant. Prinzipiell sogar für sehr gefährlich.


Kalkulation und Nachkalkulation

»Jetzt hat es länger gedauert, als veranschlagt. Wer soll das bezahlen?« Spätestens hier zeigt sich das grundlegende Problem an der Methode, wie Kreative glauben Preise errechnen zu müssen. Und es zeigt sich die unglaubliche Schädlichkeit dieser Methode, vor der ich aus vielen Gründen nur warnen kann.


Was Du über die Preiskalkulation wissen solltest

Wie kalkulieren Agenturen Preise? Man schätzt den Zeitaufwand und multipliziert diesen mit dem Stundensatz. So wird es gelehrt, so steht es geschrieben, so ist es Gewohnheit. Das ist die Kalkulation, wie wir sie alle kennen. Aber ist sie gut? Nein. Sie ist schlecht. Sehr schlecht. Warum. Darum soll es in diesem Beitrag gehen.


… aber Ihr Mitbewerber ist viel günstiger!

Ihr Mitbewerber ist viel günstiger. Diesen Satz hören wir oft. Nun heißt es, Ruhe zu bewahren und die Situation logisch zu analysieren. Sonst verzichten wir leichtfertig auf Gewinn. Das muss nicht sein.


Warum Du 2018 mit der Abrechnung aufhören solltest

Was ist der Unterschied zwischen Pricing und Abrechnung? Das eine geschieht vorher, das andere findet stets rückwirkend statt. Jedoch: Wer rückwirkend abrechnet gefährdet prinzipiell den Gewinn, der für beide Seiten aus einer fruchtbaren Zusammenarbeit entstehen kann.


Hast Du eine Preisliste? Vernichte sie!

Hast Du auch eine Preisliste? Dann vernichte diese. Sofort. Weg damit. Ab in den Papierkorb. Auf Nimmerwiedersehen. Warum? Weil Du Dir damit Deine Gewinnmöglichkeiten von Anfang an begrenzt. Wer Preislisten verwendet, lässt unglaublich viel Geld auf dem Tisch liegen. Jeden Tag aufs Neue.


Die Orientierung am Marktpreis

»Wir orientieren uns bei unserer Preisgestaltung am Marktpreis.« Kaum eine Woche vergeht, in der ich nicht diese Aussage höre. Es wird höchste Zeit, einmal den Marktpreis genauer unter die Lupe zu nehmen.


Warum uns Preisgespräche so schwer fallen

Es könnte sein, dass Du viel Geld auf dem Tisch liegen lässt, nur weil Du – und vermutlich Deine Mitarbeiter auch – genau die mögliche Konfrontation eines Preisgespräches scheuen. Das ist kaufmännischer Unfug.


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