Was Du über die Preiskalkulation wissen solltest

Wie kalkulieren Agenturen Preise? Man schätzt den Zeitaufwand und multipliziert diesen mit dem Stundensatz. So wird es gelehrt, so steht es geschrieben, so ist es Gewohnheit. Das ist die Kalkulation, wie wir sie alle kennen. Aber ist sie gut? Nein. Sie ist schlecht. Sehr schlecht. Warum. Darum soll es in diesem Beitrag gehen.


… aber Ihr Mitbewerber ist viel günstiger!

Ihr Mitbewerber ist viel günstiger. Diesen Satz hören wir oft. Nun heißt es, Ruhe zu bewahren und die Situation logisch zu analysieren. Sonst verzichten wir leichtfertig auf Gewinn. Das muss nicht sein.


Warum Du 2018 mit der Abrechnung aufhören solltest

Was ist der Unterschied zwischen Pricing und Abrechnung? Das eine geschieht vorher, das andere findet stets rückwirkend statt. Jedoch: Wer rückwirkend abrechnet gefährdet prinzipiell den Gewinn, der für beide Seiten aus einer fruchtbaren Zusammenarbeit entstehen kann.


Hast Du eine Preisliste? Vernichte sie!

Hast Du auch eine Preisliste? Dann vernichte diese. Sofort. Weg damit. Ab in den Papierkorb. Auf Nimmerwiedersehen. Warum? Weil Du Dir damit Deine Gewinnmöglichkeiten von Anfang an begrenzt. Wer Preislisten verwendet, lässt unglaublich viel Geld auf dem Tisch liegen. Jeden Tag aufs Neue.


Die Orientierung am Marktpreis

»Wir orientieren uns bei unserer Preisgestaltung am Marktpreis.« Kaum eine Woche vergeht, in der ich nicht diese Aussage höre. Es wird höchste Zeit, einmal den Marktpreis genauer unter die Lupe zu nehmen.


Warum uns Preisgespräche so schwer fallen

Es könnte sein, dass Du viel Geld auf dem Tisch liegen lässt, nur weil Du – und vermutlich Deine Mitarbeiter auch – genau die mögliche Konfrontation eines Preisgespräches scheuen. Das ist kaufmännischer Unfug.


Die vier Illusionen der Zeiterfassung

Systeme, die nicht mehr zeitgemäß, kostspielig und nicht wirkungsvoll sind, sollte man schnellstmöglich abschaffen. Sonst rauben sie Deinem Unternehmen nicht nur den Innovationsgeist, behindern Zusammenarbeit und verhindern gleichzeitig die Chance auf mehr Gewinn. Gibt es solche Systeme im kreativen Umfeld? Ja. Und vermutlich hast Du eines davon selbst eingerichtet oder wirst als Mitarbeiter dazu angehalten mitzumachen – die Zeiterfassung.


Hast Du Angst, zu teuer zu sein?

Wir sprechen nicht über unsere Ängste. Aber ich bin mir sicher, dass viele Kreative diese Angst haben. Zu teuer. Wir fürchten die Ablehnung. Das Scheitern. Und besonders stark, das Scheitern aufgrund eines vermeintlich hohen Preises. Das geht nicht nur Kreativen so, sondern vermutlich sehr vielen anderen Verkäufern. Aber ist das auch begründet?


Warum Wachstum für Deine Agentur schlecht sein kann

Mehr Mitarbeiter und mehr Kunden. Der Traum vieler Agenturgründer. Aber das kann schnell zum Alptraum werden, wenn eine dritte Dimension nicht beachtet wird.


Wer macht die besten Preise?

Wer macht in Deiner Agentur die Preise? Bei kleineren Agenturen vermutlich der Inhaber selbst. Mit zunehmender Größe bilden sich dann arbeitsteilige Strukturen heraus. Dann übernehmen Projektmanager die Aufgabe, Angebote zu schreiben und Preise zu »kalkulieren«. Das ist vermutlich die normale Entwicklung in den meisten Agenturen. Aber ist es auch der beste Weg?


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Pricing: Eine Begriffsbestimmung

Ich verwende das englische Wort Pricing. Warum? Weil es im Deutschen kein entsprechendes Wort gibt. Zwar findet sich der Begriff »preisen« im Duden, jedoch wird dieser eher im Zusammenhang mit rühmen, ehren und lobpreisen verwendet. Es erscheint mir einfacher und klarer in diesem Fall das englische Wort zu verwenden. Die Begriffe preisen und bepreisen empfinde ich als zu schwach und zudem zu wenig verbreitet.


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Preiserhöhung bei bestehenden Kunden?

Zu den am häufigsten gestellten Fragen nicht nur innerhalb meiner Seminare und Coachings gehört die Frage: „Wie erhöhe ich die Preise bei bestehenden Kunden?“ Ich zeige Dir vier Wege, wie Du dies schaffen kannst.


Drei Kundentypen – aber nur einer mag es wirklich billig

Schubladendenken ist gefährlich. Vorurteile und klischeehaftes Einsortieren von Menschen birgt immer die Gefahr, dass man falsch liegt. So bildet man aufgrund einer Momentaufnahme einen Eindruck, den man immer weiter verfestigt sieht durch die Handlungen des Gegenübers. Daher sind stark vereinfachende Verallgemeinerungen oft Klischee. Dennoch gibt es Situationen in denen eine Vereinfachung sinnvoll ist.


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