Preisfindung in Agenturen ohne Stundensätze

Veröffentlicht am 17. November 2020 von Markus Hartmann.
Letztes Update am Januar 20, 2022
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Stundensätze als Grundlage der Preisfindung sind mangelhaft.
Aber was ist die Alternative?

Wenn es für Kreative Menschen (nicht nur in Agenturen) eine »verbindende« Sache gibt, dann ist es der Stundensatz. Denn dieser wird sowohl als Grundlage der Kostenkalkulation zur Preisfindung herangezogen. Schlimmer noch: Viele Kreative und Agenturen rechnen rückwirkend "Zeitaufwände" gemäß Zeiterfassung und Stundensatz ab. Und überlassen damit den Preis letztendlich dem Zufall …

Und begrenzen damit nicht nur ihren eigenen Gewinn, sondern auch den Gewinn der Kunden. 

Aber was ist die Alternative? In diesem Webinar beleuchte ich die grundlegenden Mängel des Stundensatzes aus verschiedenen Blickwinkeln – und widme mich besonders den Fällen, die im Agenturumfeld von Bedeutung sind.

  • Warum Stundensätze bei der Preisfindung mangelhaft sind – unter anderem weil sie Wert und Gewinn für Kunde und Agentur übersehen.
  • Warum Stundensätze die Dynamik menschlichen Handelns im Zeitverlauf nicht abbilden können
  • Warum rückwirkende Abrechnung nichts mit Preisfindung zu tun hat.
  • Warum damit auch Aufwandsschätzungen jeglicher Art zur Preisfindung nichts taugen. 

Aufzeichnung 161120

Markus Hartmann

Ich schreibe über Preise, Wert und bessere Zusammenarbeit. Im weiteren Sinne über unternehmerisches, menschliches Handeln.

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