Allgemein

Drei Kundentypen – aber nur einer mag es wirklich billig

Schubladendenken ist gefährlich. Vorurteile und klischeehaftes Einsortieren von Menschen birgt immer die Gefahr, dass man falsch liegt. So bildet man aufgrund einer Momentaufnahme einen Eindruck, den man immer weiter verfestigt sieht durch die Handlungen des Gegenübers. Daher sind stark vereinfachende Verallgemeinerungen oft Klischee. Dennoch gibt es Situationen in denen eine Vereinfachung sinnvoll ist.

Rabatte: Ja oder Nein?

In unserem täglichen Leben begegnen wir überall Rabatten, Preisnachlässen, Schnäppchen- und Knüllerpreisen. Was liegt da näher, als auch bei unseren Angeboten in der Agentur mit Rabatten und Preisnachlässen zu arbeiten. Aber das ist nicht immer klug. Vorab: Preisnachlässe und Rabatte sind ein starkes Werkzeug. Richtig eingesetzt können sie wirken. Jedoch halte ich sie zumindest im Agenturbereich in den meisten Fällen für nicht notwendig. Mehr noch: Sind sie nicht in eine »Rabatt-Strategie« eingebettet, bleiben sie willkürlich und haben damit oftmals sehr negative Auswirkungen auf den Gewinn. Schlimmstenfalls bedeuten sie sogar Verlust.

Hilfe, der Kunde will ein Angebot

Eine Frage wird mir in meiner täglichen Beratungspraxis immer wieder gestellt: »Ich habe eine Anfrage bekommen. Ein potentieller Kunde bitte mich um ein Angebot für eine meiner Dienstleistungen. Was soll ich ihm anbieten? Und zu welchem Preis?«. Als erstes müssen wir hierzu unser Verständnis von einem Angebot einmal grundlegend neu sortieren.

Warum Du nicht nach dem konkreten Budget fragen solltest

Immer wieder hört man den Tipp, dass man seine Kunden nach dem Budget für die betreffende Tätigkeit fragen sollte, bevor man einen Preis festlegt und ein Angebot abgibt. Das hört sich auf den ersten Blick recht geschickt an. Denn es nimmt uns das Problem, einen eigenen Preis für unser Angebot zu finden. Ich halte dies in den überwiegenden Fällen für eine schlechte Herangehensweise. Denn diese vermeintlich »schlaue« Methode führt dazu, dass wir deutlich zu niedrig anbieten. Warum?

5 Tipps für eine erfolgreiche Verhandlung mit dem Einkauf

Mehr und mehr große Unternehmen kaufen Leistungen von Agenturen über zentrale Einkaufsabteilungen. Keine neue Entwicklung. Aber letztlich eine Entwicklung, die so mancher Agentur Kopfzerbrechen bereitet. So ginge es in diesen Verhandlungen ja lediglich um Kosten- und Preisdrückerei. Agenturen möchten sich aber keinesfalls als Kostenfaktor sehen lassen, den man beliebig verhandeln kann. Umso wichtiger ist, sich damit intensiv auseinanderzusetzen. Deshalb habe ich heute fünf Tipps für Dich, die Dir hier helfen können.

Arbeitest Du zu viel? Vielleicht macht Deine Agentur zu wenig Gewinn.

Wir leben in einer Zeit, in der »viel Arbeit« quasi eine Art Statussymbol ist. Gerade Agenturen sind hier betroffen. Es soll Agenturen geben, in denen Mitarbeiter, die um 19.00 Uhr abends den Schreibtisch verlassen, als »Halbtageskräfte« geschmäht werden. Es ist nie ein Zeichen von Klugheit viel zu arbeiten. Schon gar nicht ist es klug, einfach mehr zu arbeiten.

Warum Du ohne Preiserhöhungen nur verlieren kannst

Wann hast Du das letzte Mal Deine Preise erhöht? Innerhalb des letzten Jahres? Oder innerhalb der letzten fünf Jahre? Ist es noch länger her? Wenn Deine letzte Preiserhöhung länger als vielleicht ein Jahr zurückliegt, dann könnte es sein, dass in dem gleichen Zeitraum deine Gewinne, also diese oft nur kleine Differenz zwischen Einnahmen und Ausnahmen, immer geringer geworden sind. Vielleicht machst Du sogar Verlust.

Wenn der Kunde sich nicht meldet

Jetzt habe ich vor über einer Woche das Angebot geschickt. Eigentlich hätte sich der Kunde schon längst melden müssen. Warum um alles in der Welt meldet sich der Kunde aber nicht? War ich vielleicht zu teuer? Oh nein, ich war sicher zu teuer. Das bin ich nicht wert. Wenn Du solche Gedanken kennst, dann könnte Dich das interessieren.

Scroll to Top